Stadt vergibt Fördermittel für entwicklungspolitische Bildungsarbeit

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Stadt vergibt Fördermittel für entwicklungspolitische Bildungsarbeit


 

Anträge können bis 11. Februar eingereicht werden

Der Ausschuss für Internationales und Wissenschaft des Rates der Stadt Bonn vergibt erneut Mittel für entwicklungspolitische Bildungsarbeit und die Stärkung der Bonner Projektpartnerschaften. Erstmals werden außerdem Projekte gefördert, die zur Umsetzung der Agenda 2030 beitragen. Eine Bewerbung ist bis Montag, 11. Februar 2019, möglich.

Mit diesem Aufruf werden die gesamten Fördermittel für das Jahr 2019 vergeben. Bewerben können sich also auch Antragsteller, die Projekte erst in der zweiten Jahreshälfte planen. Allerdings müssen die Projekte bis Ende 2019 abgeschlossen sein. Über die Vergabe der Mittel entscheidet der Ausschuss für Internationales und Wissenschaft voraussichtlich in seiner Sitzung am 8. Mai 2019. Projekte, die vorher begonnen werden, sind in der Regel nicht förderfähig.

Die Förderkriterien, das Antragsformular sowie die erforderlichen Anlagen können hier heruntergeladen werden:

Informationen zu den Fördermitteln und Anträgen
URL: http://www.bonn.de/wirtschaft_wissenschaft_internationales/internationale_aktivitaeten/17307/index.html

Interessenten werden gebeten, schriftliche Anträge bis spätestens 11. Februar 2019 an das Amt für Internationales und globale Nachhaltigkeit, z. Hd. Herrn Hötte, Altes Rathaus, Markt, 53111 Bonn, zu richten. Dazu kann das Antragsformular online ausgefüllt und ausgedruckt werden.

Die Anträge sollten enthalten:

  • Ein vollständig ausgefülltes Antragsformular. Die Projektbeschreibung im Antragsformular muss nachvollziehbar darlegen, wie die zu fördernde Maßnahme den vom Ausschuss für Internationales und Wissenschaft festgelegten Zielen (entwicklungspolitische Bildungsarbeit, Förderung der Bonner Projektpartnerschaften bzw. Umsetzung der Agenda 2030) dient.

  • Das Formular der Kosten- und Finanzierungsübersicht mit allen voraussichtlich anfallenden Ausgaben sowie allen Einnahmen. Eingesetzte Eigenmittel und Eigenleistungen – zum Beispiel in Geld, Personal, ehrenamtlicher Arbeit, Sachleistungen – sind ebenfalls aufzuführen. Darüber hinaus ist die gewünschte Fördersumme ausdrücklich anzugeben. Diese sollte bei einem Antrag zur „Förderung von Projekten der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit und der Bonner Projektpartnerschaften“ 3500 Euro bzw. bei einem Antrag zur „Förderung von Projekten zur Umsetzung der Agenda 2030“ 2000 Euro nicht übersteigen.

Bei Fragen zur Antragstellung oder Förderbarkeit von Vorhaben sowie sonstigen Rückfragen können sich Interessenten an Lukas Hötte, Telefon 0228 - 77 34 90, oder Markus Goell, Telefon 0228 - 77 24 95, wenden.



Letzte Aktualisierung: 10. Januar 2019